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Einsatzfelder

Koteba Community Art ist eine ganzheitliche Methode des Lernens in Gruppen und geschieht in der unmittelbaren Erfahrung des Prozesses aus Rhythmus, Ritual, Interaktion und szenischer Improvisation.

Koteba Community Art ist überall dort flexibel einsetzbar, wo Menschen offen sind für eine kraftvolle, lebendige Gemeinschafts-erfahrung:


bei Kulturveranstaltungen

als Animation des Publikums, als partizipatives Angebot oder als Vorführung von
humorvollen Unterhaltungssequenzen


als interkulturelles Training

die Teilnehmer gelangen auf ganzheitliche, dynamische Weise mit viel Aktivität, Spaß, Humor zum kulturellen Perspektivwechsel:

  • Spielerische Erfahrung mit Selbst- und  Fremdbildern
  • Entwicklung einer Streitkultur durch Überspitzen/ Übertreiben
    von Klischees, Stereotypen und Feindbilder
  • Befreiung von Angst und Scham durch Rituale und Herausforderung im Rollenspiel
  • Erfahrung von Gemeinsamkeit im Rhythmus, in Bewegung und Gesang
  • Überraschende Lösung im Wiedererkennen, Annehmen und Lachen


bei Tagungen und Konferenzen

als unkonventionelles Highlight der Veranstaltung, zur allgemeinen Aktivierung und Hebung des Energielevels:

  • Auflockerung
  • Motivation durch spielerische und Übungen mit Körper und Stimme Stimulation der Wahrnehmung
  • Interesse am Thema vertiefen durch kurze inhaltliche Szenen
  • Situationskomik und Lachen


zur Persönlichkeitsentwicklung

Training von Präsenz, Selbstsicherheit, Körpersprache, Führen, kooperativer Teil des Teams sein, u.v.m.:

  • über persönliche Schwächen, Fehler und Unzulänglichkeiten lachen können, baut Stress und Spannungen ab
  • Selbstwert und Handlungskompetenz im Spiel stärken
  • Bewusstwerden über eigene Rollen


in der Team- und Organisationsentwicklung

zur Förderung des Teamgeistes:

  • mit Rhythmus, Tanz und Gesang und Ritualen Vertrauen sowie ein gutes  Arbeitsklima schaffen
  • das Spiel der Kräfte: Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse darstellen, persiflieren und im Rollenwechsel erfahren
  • Konflikttransformation u. transkulturelles Lernen durch Komik und Lachen
  • interkulturelle Öffnung und Diversität
                                                  

Zur Konfliktprävention und Konfliktlösung
z.B. in Jugendzentren, in der Sozialarbeit

  • spielerisch dialogfähig werden
  • Spielregeln von authentischer und lebendiger Kommunikation fair und mit Respekt anwenden – gerade auch im komischen Kontext
  • Gegensätze und Ambivalenzen anerkennen und fähig werden, diese in schöpferische Kraft zu verwandeln

 

 

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